3. Rostocker Stadtmeisterschaft

1. Männer:
Stadtmeisterschaft-Vorrunde
Fr., 03.01.2014
18:30 - 23:30 Uhr
Ausgeschieden

Bereits am Freitag begann unser Hallenturniermarathon mit der Vorrunde der Stadtmeisterschaft zu Gunsten der Rostocker Kinderkrebshilfe. Nach einem guten Start gegen den ESV Lok Rostock 1948, gegen die wir hoch verdient und viel zu knapp mit 4:2 gewinnen sollten trafen wir auf die HSG Warnemünde. Auch nach diesem von Taktik geprägten Spiel sollten wir eine weiße Weste behalten. Mit einem 2:1-Erfolg sollten wir weiterhin ganz oben in unserer Vorrundenstaffel stehen. Nun kam es zum Duell gegen den deutschen Meister und Championsleague-Teilnehmer der Beachsoccers Rostocker Robben, die bisang ebenfalls seine Spiele siegreich gestalten sollten. Nach einem starken Fight und ansehnlichen Hallenfußball unterlagen wir doch sehr unglüklich gegen die mit Verbandsligagespickten Robben durch einen Stellungsfehler mit 0:1. Somit war klar, dass wir in die Playoff-Runde gehen mussten. Die Frage war nur, als Erster oder Zweiter? Im letzten Gruppenspiel trafen wir auf den SV Warnemünde und man merkte, dass bei nur zwei Wechslern die Kräfte schwanden. Trotzdem konnten wir uns mit einem 2:2 auf dem zweiten Platz halten. Nun hieß es gegen den dritten der Staffel A anzutreten. Kein geringerer als der FFC 90 Rostock sollte auf uns warten. Nach Rückstand drehten wir das Spiel zum 2:1 und sollten direkt nach dem Anstoß erneut den Ausgleich hinnehmen müssen. Neun-Meter-Schießen war angesagt. FFC - Tor, Marc verschießt! FFC - Tor, Jan trifft! FFC verschießt und Patrick Möller mit der Chance, doch die Latte verhinderte den Ausgleich. Noch ein Spiel jetzt jedoch nur noch ein Wechsler. Erneut hieß der Gegner SV Warnemünde. Am Ende sollten wir trotz bester Möglichkeiten mit 0:1 unterliegen und somit ausscheiden. Wir waren zum Ende des Turniers einfach nicht mehr in der geistigen Verfassung unser Spiel konzentriert zu spielen und sind somit als Gruppenzweiter doch unglücklich ausgeschieden. Schade war es allemal, jedoch diente die Veranstaltung dem guten Zweck. Ein weiterkommen hätte bedeutet, dass wir drei Turniere hätten spielen müssen an einem Wochenende, von daher ärgerlich, aber wir konnten damit leben. Das Trainergespann

Es spielten: Martens - Berlin (verl.), Möller, Sterna - Mahlke, Groth, Peters,M.